Informazioni. Vortrag April. Giovedì, 18 aprile Uhr und 18 Uhr. (due conferenze!) "Sardegna. Alla scoperta di un paradiso tra terra e mare"

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1 ! Informazioni Österreichisches Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt Jahrgang 2013 Nr.2 Anno 2013, Numero 2 Società Dante Alighieri OÖ. VOLKSBILDUNGSWERK Comitato! di Linz Sezioni Steyr e Wels Österreich. Italienische Gesellschaft Bethlehemstr 1d, 5. Stock A-4020 Linz Telefon: 0732 / Bildung schafft Kultur In questo numero: le prossime conferenze 1 Festa della Dante viaggio culturale Kulturfahrt 2013 Toscana 3 Giuseppe Verdi Una vita per la musica 4 Corni, sale e gatti neri 5 Pisa 7 Ausstellung Marco Polo da Venezia alla Cina 10 EXKLUSIVE FÜHRUNG! Einladung Vorstandswahl Vortrag April Giovedì, 18 aprile Uhr und 18 Uhr (due conferenze!) "Sardegna. Alla scoperta di un paradiso tra terra e mare" Vortrag in italienischer Sprache mit Bildern Dott.ssa Maria Cristina MURA aus Sassari Vortrag Mai Giovedì, 16 maggio Uhr und 18 Uhr (due conferenze!) "Fabrizio De André. La musica del poeta degli umili" Beide Vorträge: Linz, Ursulinenhof, Gewölbesaal (Kleiner Saal), 1. Stock Vortrag in italienischer Sprache mit Bild und Musik Dott.ssa Veronica DI MARCO aus Teramo Ingresso libero - Eintritt frei E gradita un offerta - Spenden willkommen

2 Informazioni Pagina 2 di GENERALVERSAMMLUNG + FESTA DELLA DANTE Rund 24 Stunden vorher hatte es sich der Winter in den Kopf gesetzt, nicht nur seinen eisigen Hauch zu verströmen sondern auch alles mit einer weißen Decke zu verhüllen. Schön sieht es ja aus, aber Schönheit hat ihren Preis und der bedeutet: Rutschige Gehwege, Schneefahrbahn, Verspätungen usw. Eine überraschend große Anzahl von Menschen ließ sich davon nicht beeindrucken. Wohl nach dem Motto: Zeigt auch der Winter sein grimmig Gesicht, auf die Festa verzichte ich sicher nicht! Das Kolpinghaus spendet heimelige Atmosphäre, ein Gläschen Sekt, ein Küsschen hier, ein Händeschütteln da, ein gemütlicher Platz und unserer Festa mitsamt ihrem zu Beginn üblichen Procedere steht nichts im Wege. - Zuerst gibt es aber klassische Harfenmusik - von Rossini, gespielt von Martina Rifesser und Werner Karlinger. Wunderschön! Es gibt einige Änderungen: Hansjürgen Dumbs hat seine langjährige Funktion, für die wir ihm herzlich danken, in jüngere Hände gelegt. Seiner Nachfolgerin, Chiara Casadei, wünsche ich somit alles Gute für ihre verantwortungsvolle Aufgabe. Neuer Vorstandsmitglied ist auch Dipl. Ing. Dr. Giuseppe Patanè, den viele von uns aus seinem überaus interessanten Vortrag über den Ätna am 15. November schon kennen. Selbstverständlich gedenken wir auch unserem lieben verstorbenen Vizepräsidenten Kurt Krippner. Während Franz Wolfsgruber, unser Kassenprüfer, seinen trockenen Bericht verliest, nie, ohne sich quasi dafür zu entschuldigen, dass er, der Bericht eben so ist, umschmeicheln aufregende Düfte die längst aufgetauten Nasen. Und gegen die Trockenheit lässt sich ja was tun. Zum Wohl! Danach ist wieder Zeit für Musik! Auf Rossini folgen Bellini und Donizetti und somit ist das großartige Dreigestirn komplett. Da gerade dieses Trio (ausgenommen mein Favorit Giuseppe Verdi) zu meinen Lieblingen gehört, sind die Klänge Streicheleinheiten für meine Seele! Zum Abschluss hören wir noch die Barcarole aus Hoffmanns Erzählungen ganz zauberhaft! Falls Ihr Zeit habt, liebe Martina, lieber Werner, kommt doch bitte nächstes Jahr wieder! Inzwischen hat sich unsere gute Fee auf Reisen, Silvia, ans Mikrofon begeben, um uns die Feinheiten der diesjährigen Kulturfahrt schmackhaft zu machen. Zusammen mit der vorher gebotenen Musik schmerzt die Sehnsucht nach Italien beinahe. Dauert ja gar nicht mehr sooo lange. Apropos schmackhaft der Magen knurrt, es muss dringend Abhilfe geschaffen werden, was nicht allzu schwierig ist. Mag.a Chiara Casadei Dipl. Ing. Giuseppe Patanè Während des Schmausens wird geplaudert, gelacht, die Stimmung könnte nicht besser sein. Und sobald das allerletzte Krümelchen verputzt ist, spielen wir Tombola. Sehr aufregend und amüsant. Die Glückskinder nehmen strahlend nach und nach ihre schönen Preise entgegen, ja - und irgendwann geht auch dieser schöne Abend zu Ende. Ein großes Dankeschön dafür und... Arrivederci! Heide Müller

3 Informazioni Pagina 3 di 12 KULTURFAHRT 2013 PERLE NASCOSTE della TOSCANA So. 26. Mai bis Fr. 31. Mai Wie auch in den letzten Jahren ist die Anmeldung für unsere Kulturfahrt sehr gut und rasch verlaufen. Dies ist für uns Grund zur Freude. Eventuelle weitere InteressentInnen können sich nur auf der Warteliste vormerken lassen. Auguriamo Buon viaggio! a chi parte. Il Duomo di Prato Die Toskana ist eine Region, wo sich der Mensch nie überwältigt oder verloren fühlt, im Gegenteil, wo alles zusammen wirkt um seine Sinnesfreuden, seine geistigen Kräfte und Gaben zu erheben. Sonntag, 26. Mai Anreise über Brenner nach Montecatini Terme. Bezug der Zimmer im zentralen Hotel Reale. Montag, 27. Mai Am Vormittag geführter Rundgang in Prato. Die Stadt war schon im 12. Jh. für ihre blühende Wollweberzunft bekannt. Die Altstadt bietet Mittelalter pur. Sehenswert das Stauferkastell aus 1237, ebenso der Dom Santo Stefano mit der Außenkanzel und dem Freskenzyklus Filippo Lippis. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Möglichkeit zur Fahrt mit dem Zug nach Florenz, ca. 15 Min., oder Lucca, ca. 1Stunde 20 Min. Oder mit unserem Bus zurück nach Montecatini Terme. In dem gepflegten Kurort gibt es weitläufige, exotische Parkanlagen und pompöse Thermalbauten, auch elegante Geschäfte. Mit der Drahtseilbahn erreicht man in 10 Minuten Montecatini Alto, das pittoreske Oberdorf. Dienstag, 28. Mai Nach einem zeitlichen Frühstück fahren wir mit dem Bus entlang der Etruskischen Riviera zum Hafen Piombino, von wo wir mit dem Schiff nach einer Stunde Fahrt die Insel Elba erreichen. Wir machen einen kleinen Rundgang durch die hübsche Inselhauptstadt Portoferraio. Anschließend Panoramafahrt entlang der Westküste der größten toskanischen Insel, auf die Kaiser Napoleon 1814 strafversetzt wurde. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Piombino und Montecatini. Mittwoch, 29. Mai Vorbei an Florenz durch das Gebiet des Chianti erreichen wir Greve, eines der Zentren des Gallo Nero. Hübsch der Hauptplatz mit den Arkaden, unter denen zahlreiche Enotheken und Läden Platz finden. Mitten auf dem Hauptplatz thront die Statue von Giovanni Verrazzano ( ), dessen Familienbesitz wir einen Besuch abstatten. Das festungsartige Anwesen ist seit dem 7.Jh. im Besitz der Familie Verrazzano, seit dem 12.Jh. wird hier Wein produziert. Führung mit köstlicher Jause. Von der Terrasse herrlicher Blick auf das Chianti- Gebiet. Nachmittags Besichtigung der Certosa di Galluzzo. Die letzten Kartäuser verließen 1957 das Kloster und überließen es den Zisterziensern. Ein Mönch wird uns durch die Klosterkirche und den Kreuzgang führen. Donnerstag, 30. Mai Vorbei an Lucca, wo am 22. Dezember 1858 Giacomo Puccini geboren wurde, kommen wir an den Ort, wo er die meiste Zeit seines Lebens verbrachte: Torre del Lago. Am kleinen Lago di Massaciuccoli steht die hübsche Jugendstilvilla in der ein kleines Museum untergebracht ist. In einem kapellenartigen Raum liegt der Meister neben Gemahlin Elvira und Sohn Tonio begraben. Die Mittagszeit verbringen wir in Viareggio, dem größten Badeort der Versilia, wo die Strandpromenade Viale Regina Margherita zum Bummeln einlädt. Über eine Fußgängerbrücke gelangt man zum Jachthafen und ist auch schnell in der Altstadt. Den Nachmittag widmen wir dem Renaissance- Genie Leonardo da Vinci, am 15. April 1452 im Weiher Anchiano bei Vinci geboren, wo noch heute sein Geburtshaus zu besuchen ist. In Vinci ist im alten Castello von Conte Guidi das Museo Leonardiano untergebracht. In drei Stockwerken sind vor allem seine technischen Erfindungen untergebracht. Fast 100 Exponate sind in dieser einmaligen Ausstellung versammelt und auch in deutscher Sprache kommentiert. Freitag, 31. Mai Auf unsere Heimfahrt nehmen wir viele unvergessliche Eindrücke mit. Auf eine schöne Reise freuen sich Luisella und Silvia

4 Informazioni Pagina 4 di 12 Giuseppe Verdi nel 1886 (ritratto di Giovanni Boldini) Piccolo glossario gioiello: Juwel certificato di nascita: Geburtsurkunde la filatrice: Spinnerin in tenera età: im Kinderalter chierichetto: Ministrant fulminare: (hier) mit einem Blitz treffen eseguire: aufführen stabilirsi: sich niederlassen allievo: Lehrling, Schüler il benefattore: Wohltäter replica: Wiederaufführung perdita: Verlust la consolazione: Trost incoraggiare: ermutigern vissuto: (p.p. von vivere) vedere di buon occhio qualcuno: jemandem wohlgesinnt sein il benessere: Wohlstand il podere: Landgut fattoria: Bauernhof col passare degli anni: orso: Bär im Laufe der Jahre Giuseppe Verdi: una vita per la musica Il 13 dicembre 2012, come ad annunciare l anno verdiano 2013 in cui ricorre il bicentenario della nascita di Giuseppe Verdi, il Mag. Rudolf Wallner ci ha presentato in una bellissima conferenza illustrata con molti gioielli musicali e visuali gli elementi essenziali della vita e dell opera di uno dei più grandi compositori italiani, autore di melodrammi che fanno parte del repertorio operistico dei teatri di tutto il mondo. Giuseppe Fortunino Francesco Verdi nacque a Roncole, vicino a Busseto (Parma) il 10 ottobre 1813, durante gli ultimi anni di dominio napoleonico. Il suo certificato di nascita originale fu infatti redatto in francese. Il padre Carlo era un modesto locandiere di paese e la madre, Luigia Uttini, filatrice. Già in tenera età, Verdi manifestò la sua forte predisposizione per la musica e si esercitava su una piccola spinetta senza aver imparato a suonarla. Un giorno, mentre Peppino serviva la messa come chierichetto, venne ripreso da un certo Don Masini che lo fece cadere ai piedi dell altare. Il piccolo Verdi si arrabbiò e lanciò una maledizione sul parroco augurandogli che venisse fulminato. In effetti, un po di tempo dopo, durante un temporale, il prete venne colpito da un fulmine insieme ad altri 4 sacerdoti. Questo avvenimento è forse l origine del misticismo verdiano evidente in alcune delle sue opere, come La Forza del Destino, Macbeth o Rigoletto. L'organista della chiesa di Roncole, Pietro Baistrocchi, lo indirizzò gratuitamente verso lo studio della musica e alla pratica dell organo. Più tardi, Antonio Barezzi, un negoziante amante della musica, divenne suo mecenate aiutandolo a proseguire gli studi a Busseto. La prima formazione del futuro compositore avvenne tuttavia grazie alla frequentazione della ricca biblioteca della Scuola dei Gesuiti a Busseto e alle lezioni di Ferdinando Provesi, maestro dei locali filarmonici. Verdi aveva solo 15 anni quando una sua sinfonia d'apertura venne eseguita al teatro di Busseto. Anche se non fu ammesso al prestigioso Conservatorio di Musica di Milano avendo già superato il limite d'età, Verdi lì si stabilì nel 1832 e fu per diversi anni allievo di Vincenzo Lavigna, maestro concertatore alla Scala. Nel 1836 sposò Margherita Barezzi, ventiduenne figlia del suo benefattore, e nel 1839 riuscì finalmente, dopo quattro anni di lavoro, a far rappresentare la sua prima opera alla Scala: Oberto, Conte di San Bonifacio, che ebbe un buon successo e 14 repliche. In seguito, l'impresario del Teatro alla Scala, Bartolomeo Merelli, offrì a Verdi un contratto per altre due opere. Il primo di questi due melodrammi fu Un Giorno di Regno, un'opera comica, eseguita un'unica volta nel Verdi l aveva però composta in un periodo di tragedia personale causata dalla perdita dei 2 figli e di sua moglie. Si convinse di non poter più trovare alcuna consolazione nell'arte e decise di non dedicarsi più alla composizione musicale finché Merelli non lo incoraggiò a scrivere la musica per il libretto di Nabucco. L'opera andò in scena il 9 marzo 1842 al Teatro alla Scala e il successo fu questa volta trionfale. Venne replicata ben 64 volte solo nel suo primo anno di esecuzione. Il coro patriottico 'Va pensiero' presente in quest'opera finì col divenire una sorta di canto doloroso o inno contro l'occupante austriaco e il nome VERDI diventò una specie di formula politica: la scritta "Viva V.E.R.D.I." veniva letta come "Viva VITTORIO EMANUELE RE D ITALIA. L attenzione alla situazione politica si nota anche in altre opere: I Vespri siciliani, Aida, I Lombardi alla prima crociata ecc. Nel 1851 Verdi e Giuseppina Strepponi, soprano e protagonista femminile di Nabucco nel 1842, con la quale lui aveva vissuto per alcuni anni, si trasferirono dal centro di Busseto, dove gli abitanti non vedevano di buon occhio la loro unione illecita, alla villa Sant' Agata, poco lontano dalla cittadina. Qui il Maestro, all'apice del successo e del benessere economico, iniziò ad alternare il suo lavoro di compositore con l'impegnativo compito di gestione di tutti i poderi che a poco a poco aveva acquisito. La fattoria finì con l'assorbire gran parte del tempo del Maestro e col passare degli anni, l'amore per la campagna diventò, per lui, quasi una mania. Nel 1859 Giuseppe Verdi, da lei chiamato mio orso o semplicemente Verdi, sposò Peppina in un paese piemontese.

5 Informazioni Pagina 5 di 12 Per quanto riguarda le sue composizioni, gli anni che vanno fino al 1853 rappresentarono un periodo di attività frenetica per Verdi in cui scrisse e mise in scena una quindicina di opere, tra le quali Macbeth (Firenze, 1847), il suo primo soggetto shakespeariano, e soprattutto quelle che oggi sono conosciute come "le grandi tre": Rigoletto (Venezia, 1851), Il Trovatore (Roma, 1853) e La Traviata (Venezia, 1853). Questi furono gli anni del fermento patriottico del Risorgimento, animati dalle guerre per l'indipendenza nazionale e da battaglie che Verdi appoggiò e che trovarono fervida espressione in alcune delle sue opere, come per esempio in La battaglia di Legnano (Roma, 1849). Nel 1865 Verdi lasciò il suo posto di deputato del Parlamento Italiano che aveva occupato per ben 4 anni. Nello stesso anno una versione rivista di Macbeth fu data a Parigi, anche se l'opera più famosa del compositore nella capitale francese rimase poi il Don Carlos (1867). Tra le opere scritte da Verdi negli anni seguenti siano ricordate La Messa da Requiem dedicata alla memoria di Alessandro Manzoni ed eseguita in occasione del primo anniversario della sua morte (1874), Otello (1886) che diventò la sua opera tragica più imponente, e Falstaff (1892) che fu un gran trionfo. Alla fine di questa sua intensa e gloriosa attività musicale Verdi compose i Quattro pezzi sacri (Ave Maria, Stabat Mater, Laudi alla Vergine, Te Deum). Giuseppina, per 50 anni l'amorevole compagna e instancabile sostenitrice di Verdi, morì a Sant'Agata nel 1897 e da quel momento Verdi prolungò sempre di più i suoi soggiorni a Milano. Fu proprio lì che Giuseppe Verdi morì di emiplegia il 27 gennaio I coniugi sono sepolti nella cappella della Casa di Riposo, l'istituto di beneficenza per musicisti in pensione meno fortunati di lui, fondato e finanziato da Verdi stesso, da lui considerato come quella delle sue opere che gli piaceva di più. Nel 1888 Verdi aveva già fatto realizzare non lontano dalla sua tenuta di Villanova sull Arda un ospedale attrezzato per la popolazione locale. Oltre alle sue opere musicali che fanno e faranno parte del patrimonio artistico universale, il grande compositore ha quindi lasciato anche una notevole eredità di beneficenza. Prof. Mag. Luise Gütlinger Corni, sale e gatti neri Gli italiani e la superstizione Giovedì 14 febbraio 2013 la bravissima Dott.ssa Melania Bellia ci ha presentato gli italiani come un popolo particolarmente superstizioso in una conferenza molto informativa e divertente. Però si sa che anche in Austria questo fenomeno è tutt altro che raro! Etimologicamente la parola superstizione deriva dal latino ( super = sopra, stìtio = stato) e significa quello che sta sopra. Anche il termine tedesco Aberglaube si riferisce a una credenza deviante rispetto a quella originale. Secondo Cicerone i superstiziosi erano quelli che si rivolgevano alle divinità con preghiere, voti e sacrifici per rimanere superstiti (= sani e salvi), nel Medioevo la superstizione era vista in opposizione alla vera religione, nell Illuminismo veniva considerata qualcosa di irrazionale, illogico, nel Romanticismo invece una traccia di culture antiche, un tesoro. Per il filosofo razionalista Spinoza la superstizione veniva alimentata dalla paura, J.W. von Goethe invece la considerava la poesia della vita. Il motivo per cui oggi è ancora così diffusa è la ricerca di segni o di fatti del passato da interpretare come favorevole o funesto auspicio quando ci troviamo davanti a difficoltà da risolvere. Molte superstizioni nascono inoltre dalla paura degli spiriti. Tra gli oggetti della superstizione più famosi e comuni, il povero gatto nero mantiene sicuramente una posizione di primo piano, non solo nella tradizione italiana. Ma perché? La spiegazione va ricercata nel fatto che già nel Medioevo i gatti, abili cacciatori di topi, venivano spesso messi a bordo delle navi dei pirati. Vedere un gatto nero significava dunque: attenti ai pirati! Inoltre, essendo poco visibili di notte, spaventavano spesso i cavalli e così mettevano in pericolo la vita dei cavalieri. Ancora oggi, benché non ci siano più i pirati e quasi nessuno vada in giro di notte a cavallo, si crede che il gatto nero porti sfortuna e in Italia, se quest animaletto attraversa la strada, bisogna fermarsi e aspettare che passino tre macchine. Se questo succede di notte su una strada poco trafficata, ci vuole quindi molta pazienza! I grandi superstiziosi hanno anche paura del sale rovesciato. Originariamente il sale era un simbolo di amicizia e sulla tavola non mancava mai la coppa di sale davanti agli ospiti. Un giorno però un invitato fece cadere inavvertitamente la coppa di sale, dopo di che il padrone si arrabbiò e uccise la povera persona.

6 Informazioni Pagina 6 di 12 Mentre per molti austriaci il numero 13 è sfortunato, gli italiani pensano che il numero 17 porti sfortuna. Ecco la spiegazione: usando le cifre romane XVII e ricombinando gli elementi, si può ottenere il numero VIXI che corrisponde alla parola latina VIXI (= vissi, ho vissuto) incisa sulle pietre funerarie nell antica Roma. Molti superstiziosi evitano anche di passare sotto una scala, sia perché il triangolo formato tra la scala, il muro e il pavimento è sacro e quindi non deve essere attraversato, sia perché il triangolo era considerato uno spazio maledetto nelle mitologie pagane e nelle antiche religioni, di cui testimonia ancora oggi il triangolo delle Bermude. Anche incrociare scarpe, posate o altri oggetti porta sfortuna perché considerato un offesa alla croce di Gesù. Per lo stesso motivo 4 persone che si salutano o che brindano non devono incrociare le braccia. Da evitare è anche l uso dello stesso asciugamano in due perché così si rischia una lite e non bisogna scendere dal letto con il piede sinistro (= alzarsi con il piede storto ) per non guastarsi la giornata. In Sicilia non si rifà mai il letto in tre perché si dice che, in questo caso, la più giovane delle tre persone potrebbe morire. È di malaugurio anche versare l olio (in passato un bene molto pregiato che non bisognava sprecare) e aprire l ombrello dentro casa perché questo farebbe cadere il tetto. C è però da rallegrarsi se si vede un ragno in casa: Ragno porta guadagno. Le nubili che hanno intenzione di sposarsi devono stare attente a non farsi sfiorare i piedi con la scopa da qualcuno che sta spazzando il pavimento e a non sedersi all angolo di un tavolo, altrimenti non si sposeranno. (In Austria invece la posizione all angolo di un tavolo è considerata presagio di una suocera cattiva.) Numerose sono anche le superstizioni legate al matrimonio. Il giorno più favorevole è il mercoledì, mentre bisogna evitare di scegliere il venerdì e il mese di maggio per la cerimonia. Inoltre il futuro marito non deve vedere l abito della sua promessa sposa prima del giorno del matrimonio, altrimenti c è il rischio che i due non si sposino. La pioggia è presagio di fortuna ( Sposa bagnata sposa fortunata ), il vento però annuncia molte liti alla coppia. Il lancio del riso ha due significati: è un simbolo di abbondanza, di ricchezza, ma rappresenta anche il lancio del seme nel campo affinché germogli. A proposito, gli italiani portano la fede all anulare sinistro perché questo è l unico dito che contiene una vena collegata direttamente al cuore. Dunque in questo caso la parte sinistra non è considerata quella del diavolo! A Capodanno, se si aspira alla fortuna economica, è indispensabile mangiare le lenticchie o gli acini d uva (sempre in numero dispari), se invece si desidera fortuna in campo sentimentale, si devono indossare le mutande rosse o qualche altro indumento dello stesso colore. I marinai, non solo quelli italiani, sembrano essere persone particolarmente superstiziose. Così non si deve mai portare un ombrello a bordo, starnutire salendo e fischiare o ballare sull imbarcazione. Se al varo della nave la bottiglia non si spacca, c è da temere grande sfortuna. E portatore di sventura anche il color verde, sia per l abbigliamento degli stessi marinai, sia per la loro imbarcazione. Naturalmente in Italia esistono alcuni proverbi legati alla superstizione, per esempio: Chi ride di venerdì, piange di domenica oppure A chi pizzica il naso, vien voglia di litigare. Inoltre ci sono molti amuleti per neutralizzare il malocchio: il quadrifoglio, il corno, il ferro di cavallo o la coccinella. Per allontanare la malasorte aiuta anche il gesto (comunissimo) di fare le corna o di toccare ferro, metallo considerato di grande valenza magica in molte parti del mondo. Soprattutto a Napoli si apprezza la smorfia, il libro dei numeri, per l interpretazione dei sogni e dei fatti quotidiani in termini di numeri da giocare al lotto. Il suo nome deriva da Morfeo, il dio greco dei sogni e del sonno. Infine bisogna ricordare che la lettura dell oroscopo come previsione del destino individuale, secondo il segno zodiacale della nascita, è molto diffusa in Italia, come in tanti altri paesi! Dopo la presentazione di alcune scene di film che hanno a che fare con la superstizione, tra questi uno con Totò nella parte di iettatore, la Dott.ssa Bellia ha concluso la sua entusiasmante conferenza con una citazione di Eduardo De Filippo ( ), attore, regista, poeta, drammaturgo e senatore italiano a vita: Essere superstiziosi è da ignoranti, ma non esserlo porta male. Prof. Mag. Luise Gütlinger

7 Informazioni Pagina 7 di 12 Pisa una città tutt altro che pendente La sera del 14 marzo 2013 la Dott.ssa Claudia Dei ci ha portati (numerosi!) in viaggio - purtroppo solo virtuale - a Pisa. GRAZIE per la conferenza proprio avvincente! Ci sono varie ipotesi per l etimologia della parola Pisa : - sarebbe di origine greca e designerebbe la città natale del greco Pelope trasferitosi in terra toscana dopo la guerra di Troia, oppure significherebbe luogo paludoso - deriverebbe dall etrusco con il significato di bocca, foce dell Arno - ricorderebbe il pescatore PISE di origine ligure (2000 a.c.) - sarebbe da ricondurre al termine ebraico per abbondanza d acqua Lo stemma di Pisa Pisa è capoluogo di provincia e conta circa 90mila abitanti, con i comuni vicini circa 200mila. A Pisa scorre il fiume Arno che con i suoi 241 km è il secondo fiume più lungo dell Italia peninsulare dopo il Tevere. L Arno che passa per mezza Toscana nasce sull Appennino tosco-emiliano (Monte Falterona) ed è stato un importante via di commercio fino al XIX secolo. La natura pisana: mare e monti I Monti pisani, tra cui il più alto è il Monte Serra (917 m), dividono Pisa da Lucca e sono stati sfruttati per l'estrazione di pietra sin da tempi antichi (gran parte delle pietre usate per il Duomo di Pisa derivano da S. Giuliano Terme). È una curiosità paesaggistica la Torre di Caprona (Torre degli Upezzinghi), resto di un antico castello, che si erge sulla sommità di una collina quasi completamente consumata da una cava. Marina di Pisa, cantata da Gabriele D Annunzio ( ), dagli anziani anche definita Boccadarno, non esisteva fino al In quell anno Ferdinando I de Medici fece spostare la foce dell Arno e costruire il Fortino intorno a cui vennero edificate le prime case di pescatori. L atto di fondazione ufficiale del paese risale però al Lo stemma della città è rappresentato dalla bandiera rossocrociata. La bandiera rossa fu concessa alla Repubblica di Pisa da Federico Barbarossa. La croce bianca simboleggia il popolo pisano, le dodici palle intorno alla croce rappresentano i dodici apostoli. I monumenti più importanti della città In Piazza del Duomo o Piazza dei Miracoli, dal 1987 patrimonio dell'umanità dell UNESCO, si trovano il Battistero, la Cattedrale con il Campanile, comunemente conosciuto come Torre di Pisa, e il Camposanto. Il percorso teologico vede i monumenti come la nascita = Battistero, la vita = Cattedrale, la morte = Camposanto. I lavori per il Duomo di Santa Maria Assunta iniziarono nel 1064, in un epoca di grande potenza della Repubblica marinara di Pisa, e furono diretti dall architetto Buscheto. La Cattedrale, terminata intorno al XII secolo, fu edificata in marmi bianchi e colorati in stile romanico pisano che poi venne esportato in tutta la Toscana. L aspetto attuale del duomo è il risultato di vari interventi di restauro, come testimonia per esempio il soffitto a cassettoni dorati seicenteschi. Sul lato nord della facciata si trova un pezzo di marmo con circa 150 buchini neri che, secondo la leggenda, sarebbero dei segni lasciati dal diavolo quando si arrampicò sul duomo nel tentativo di fermarne la costruzione. Sempre secondo la leggenda, il numero di queste unghiate del diavolo varierebbe per dispetto ogni volta che si prova a contarle. La costruzione del Battistero di San Giovanni iniziò nel 1153 ad opera di Nicola e Giovanni Pisano. È il più grande battistero in Italia (107,24 m di circonferenza, 54 m Il battistero Tuttomondo di K. Haring (particolare)

8 Informazioni Pagina 8 di 12 Santa Maria della Spina Il Ponte di mezzo di altezza) e dispone di un ottima acustica. In origine aveva un apertura sul soffitto per illuminare il fonte battesimale. Il Camposanto è uno storico cimitero di Pisa, che chiude il lato nord di Piazza del Duomo. Nella piazza svetta la caratteristica Torre pendente, alta 56 m, che fu costruita tra il 1173 e la metà del quattordicesimo secolo. Vi predomina la linea curva, con giri di arcate cieche e sei piani di loggette. La pendenza del campanile che pesa circa tonnellate è dovuta a un cedimento del terreno verificatosi già nelle prime fasi della costruzione. Dal 1990 al 2001 è stato chiuso al pubblico per cercare di limitarne l inclinazione. Oggi la pendenza è del 5 % e ogni anno la torre si inclina ancora di un millimetro. Dentro si trovano 7 campane, la più antica del 1262, e per salire ci sono 294 scalini in marmo. Agli studenti pisani è consigliabile fare una corsa intorno alla Torre cento giorni prima della maturità e cercare assolutamente di non arrivare ultimo, altrimenti non si supererà l esame. Gli studenti universitari invece non devono salire sulla Torre affinché non mettano a rischio il superamento di un esame (nella migliore delle ipotesi) o la laurea stessa! Ma la famosa Torre non è l unica a pendere, è leggermente inclinato e interrato anche il campanile a pianta ottagonale (ca. XIII sec.) della Chiesa di San Nicola. Sono anzi fortemente pendenti la Chiesa di San Michele degli Scalzi e il campanile, in quanto furono edificati - in stile romanico - su terreno cedevole vicino alle sponde dell'arno. Piazza dei Cavalieri (prima: Piazza delle Sette Vie): è la seconda piazza più importante di Pisa. Nel Medioevo era il centro del potere civile, nel 500 divenne il quartier generale dei Cavalieri dell Ordine di Santo Stefano. Il Palazzo della Carovana, prima la sede centrale dei cavalieri, oggi ospita la Scuola Normale, un centro di formazione e di ricerca tra i più rinomati d Europa, fondato su decreto napoleonico nel Per essere ammessi bisogna superare un selettivo concorso. La Torre della Muda o Torre della Fame: lì nel 1289 morì il famoso Conte Ugolino della Gherardesca che secondo la leggenda mangiò i figli e nipoti, protagonista di uno dei canti più celebri della Divina Commedia di Dante Alighieri (Inferno, XXXIII). La Chiesa di Santa Maria della Spina è una delle più belle chiese gotiche in Italia, eretta una prima volta nel 1230 e ricostruita nel 1871 in una posizione più rialzata. Conservava una spina che avrebbe fatto parte della corona di spine di Gesù. I Lungarni, le strade che costeggiano l Arno, particolarmente suggestive al tramonto, sono luoghi d incontro per i giovani cui piace ritrovarsi sulle spallette, cioè gli argini rialzati. Le case-torri, i primi grattacieli, furono erette nel Medioevo per mancanza di spazio e come simboli di ricchezza delle famiglie più potenti di Pisa. Tuttomondo è un grande murale realizzato da Keith Haring nel 1989 su una parete esterna della chiesa di Sant Antonio Abate. Ritrae 30 figure, concatenate e incastrate tra loro, simbolo della pace e dell'armonia del mondo. È l'unica opera pubblica di Haring pensata per durare. Personaggi celebri Galileo Galilei ( ): fisico, filosofo, astronomo e matematico. Sospettato di eresia, fu costretto all'abiura delle sue concezioni astronomiche e al confino ad Arcetri. Questo processo è stato annullato solo 359 anni dopo, il 31 ottobre Leonardo Pisano, detto Fibonacci (ca.1170-ca.1240): celebre matematico che ha introdotto i numeri arabi in Europa. La successione dei numeri da lui individuata (0,1,1,2,3,5,8,13!), la cosiddetta serie di Fibonacci, sarebbe alla base di molte forme che si trovano in natura. Galileo Galilei Le feste pisane Il 25 Marzo: Capodanno pisano (corrisponde con la festa dell'annunciazione di Maria). Il calendario pisano, usato in tutta la Toscana fino al 1749, faceva iniziare l anno il giorno in cui un raggio di sole penetra nel Duomo da una finestra rotonda e colpisce un uovo di marmo. Il 17 Giugno: San Ranieri. La vigilia si svolge la Luminara in onore del patrono di Pisa, il Palio ha luogo il 17 Giugno. La gara remiera, preceduta da un corteo storico sui lungarni, viene disputata in Arno tra quattro equipaggi in rappresentanza

9 Informazioni Pagina 9 di 12 dei quattro quartieri storici della città. L ultimo sabato di giugno si svolge Il gioco del Ponte: Tramontana e Mezzogiorno (nord e sud dell Arno) si sfidano in una durissima lotta che consiste, nella versione contemporanea, nella spinta di un carrello lungo un binario appositamente montato sul Ponte di Mezzo. Ogni 4 anni a Giugno c è la regata delle Repubbliche Marinare. Nell XI secolo Pisa divenne una delle maggiori repubbliche marinare italiane, ma le rivalità con Genova e Firenze le furono fatali. La sconfitta nella Battaglia della Meloria (1284) contro Genova segnò l inizio del suo declino. La più antica carta nautica giunta ai giorni nostri è la Carta pisana, anonima e non datata, ma attribuita alla metà del XIII secolo e disegnata con grande precisione. Il vernacolo pisano ha dato origine alla lingua toscana usata da Dante Alighieri e si distingue dal toscano dell'entroterra, tra l'altro, per la totale elisione della pronuncia della 'c' intervocalica. La o a ola on la annuccia orta orta! = La coca-cola con la cannuccia corta corta! Facile, no? Prof. Mag. Luise Gütlinger HR DI Norbert Steinbacher, Geschäftsführer Schirmerstraße 12, 4060 Leonding, Telefon 0732 / , Fax DW 12918,

10 Vorstandswahl 2013 Bei der Generalversammlung am 17. Jänner 2013 wurde der Vereinsvorstand wie folgt gewählt: Medieninhaber: Società Dante Alighieri - Comitato di Linz Österreich. Italienische Gesellschaft Bethlehemstr 1d, 5. Stock A-4020 Linz Telefon: 0732 / Telefondienst (neu, seit Oktober 2012) Dienstag, 15:30-18:00 Mittwoch, 10:15-12:00 Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Salvatore Troia Vervielfältigung Kopierstelle der JKU Linz Hanno collaborato a questo numero: Mag. Luise Gütlinger Luisella Kimmel Heide Müller Silvia Pointner Ci trovate anche in rete... Besuchen Sie uns unter: e su Facebook. Società Dante Alighieri Comitato di Linz Mitgliedsbeitrag - eine Person: 28 " jährlich - zwei Personen in der Familie: 45 " jährlich - SchülerInnen, StudentInnen und Lehrlinge: 17 " jährlich Società Dante Alighieri Linz IBAN AT BIC ASPKAT2LXX Präsidentin: Vizepräsident: Sekretärin: Kassiererin: Beiräte: Luigia Kimmel, geb. am in Mailand 4030 Linz, Edmund-Aigner-Str. 55 Mag. Salvatore Troia, geb. am in Palermo 4020 Linz, Kaplitzstr. 7 Anna Donner, geb. am in Eboli 4060 Leonding, Raingasse 10 Mag. Chiara Casadei, geb. am in Cesena 4040 Linz, Dornacherstr. 8 Dipl. Ing. Giuseppe Patanè, geb. am in Catania 4020 Linz, Bürgerstr. 26 Silvia Pointner, geb. am in Bad Hall 4048 Puchenau, Golfplatzstr. 1c Monika Siegl, geb. am in Schärding 4020 Linz, Fritz-Lach-Weg 2 Gertrude Wieland, geb. am in Linz 4040 Linz, Riesenhofstr. 5 Rechnungsprüfer: Mag. Franz Wolfsgruber, 4040 Linz, Commendastr. 17 Veronika Gutkas, 4020 Linz, Graben 31 Erklärung: Die Generalversammlung mit Musikumrahmung konnte programmgemäß verlaufen. Alle Anträge wurden einstimmig angenommen. Die Beschlussfähigkeit war nach Ablauf der vorgeschriebenen Zeit gegeben. EINLADUNG zur EXKLUSIVEN FÜHRUNG Marco Polo - Von Venedig nach China für alle Freunde Italiens und der italienischen Sprache in Linz und OÖ Do, 6. Juni, Uhr Das Oberösterreichische Landesmuseum, das Honorarkonsulat der Republik Italien und die Österreichisch-Italienische Kulturgesellschaft Società Dante Alighieri, Comitato Linz freuen sich, Sie, Ihre Familie und Freunde zu einem exklusiven Abend im Schlossmuseum Linz anlässlich der Ausstellung Marco Polo Von Venedig nach China einzuladen.! Eintritt frei! Programm: Uhr: Aperitif und Begrüßung (bei Sonnenschein auf der Terrasse mit Blick auf die Altstadt!) Dr. Walter Putschögl / Kaufmännischer Direktor des OÖ Landesmuseums Dr. Norbert Beinkofer / Honorarkonsul der Republik Italien in Linz Dott. Salvatore Troia / Vizepräsident der Società Dante Alighieri, Comitato Linz Uhr: Führung durch die Ausstellung Marco Polo. Von Venedig nach China Im Anschluss: Ausklang bei einem Glas Wein und italienischen Häppchen Um Anmeldung wird gebeten! Società Dante Alighieri Österreich. Italienische Gesellschaft, Tel.: 0732 / Aus technischen Gründen (Dateigröße) wird die Einladung zur exklusiven Führung (in der Druckversion auf Seite 10-11) via extra gesendet.